Immer noch Spreu und Weizen bei Auto-Kindersitzen

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In der Gruppe der Kindersitze für Kleinkindern bis 13 Kilogramm erzielte der Römer Baby Safe Plus als einziger insgesamt die Note „sehr gut“. Er ist nach dem Vorjahressieger Maxi Cosi Cabriofix erst der zweite Kindersitz, dem dies gelingt. Die Wertung verdankt er der Isofix-Halterung, die den Sitz fest mit der Fahrzeugkarosserie verankert und damit hohe Sicherheit sowie eine komfortable Handhabung bietet. Die Technik verbreitet sich zwar zunehmend, ist aber noch nicht in allen Autotypen verfügbar. Sollte dies bei Ihnen der Fall sein, liegt Ihr Kind mit einem als „gut“ bewerteten Modelle wie dem Hauck Zero Plus oder dem Modell von Plus genauso sicher wie in einem nur durch Gurte fixierten Isofix-Sitz.

Römer hat mit dem Safefix Plus auch in der Gewichtsgruppe I/II für Kinder zwischen 9 und 25 Kilogramm die Nase vorn, deren Modelle sehr beliebt sind, weil die Sitze mit den Kindern „mitwachsen“ und damit Geld sparen. Umso ärgerlicher für Eltern ist es deshalb, dass die mit „mangelhaft“ bewerteten Sitze Michelin Cockpit und der aufblasbare Luftkid gerade hier anzutreffen sind. Ratsamer kann es sein, gleich zu einem Sitz der Gruppe I/II/III für Kinder bis zu 36 Kilogramm beziehungsweise 1,50 Meter Größe zu greifen. Hier hat der Comfort pro von Kiddy am besten abgeschnitten, gefolgt vom Bébé Comfort Moby und dem Solution X von Cybex.

Den vollständigen Test mit den ausführlichen, mitunter lebensrettenden Ergebnissen können Sie hier runterladen. Denn, um noch einmal auf den Anfang zurückzukommen: Die erwähnten Kräfte bei Tempo 50 entsprechen in etwa einem Sturz aus dem vierten Stockwerk.

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1 Kommentar »

[...] habe ich über den diesjährigen Kindersitztest der Stiftung Warentest berichtet und konnte auch gleich die erfreuliche Meldung hinterherschicken, [...]

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