Test-Fahrradträger: Komfort kostet Geld

zurück zur Übersicht

Bewertet wurden die Montage, die Befestigung der Fahrräder, der Platzbedarf bei Nichtgebrauch und der Zugang zum Kofferraum. Nur zwei Träger bekamen ein ”gut”, die anderen vier ein ”durchschnittlich”. Alle Modelle können maximal zwei Räder transportieren. Die Preise lagen zwischen 199 und 459 Euro.

Der Teuerste
Der Teuerste im Test ist der Atera Strade DL für 459 Euro. Dieses Modell ist auch der Testsieger und ging mit der Note ”gut” aus dem Test hervor. Punkten konnte der Atera Strade DL durch eine verständliche Bedienungsanleitung Außerdem wird einem das Basteln erspart, denn das Modell ist komplett zusammengebaut. Die Fahrräder sind gut und sicher zu befestigen, aber das Festspannen des Trägers braucht einige Kraft. Der Radträger ist kompakt und leicht und kann bei Nichtgebrauch sogar im Kofferraum untergebracht werden.

Der Preiswerteste
Der preiswerteste getestete Fahrradträger ist der Eufab James. Er kostet mit 199 Euro weniger als die Hälfte des Atera und bekam die Note ”durchschnittlich”. Dafür muss man den Träger vor dem ersten Gebrauch aus mehr als 100 Teilen zusammenbauen. Auch bei der Bedienungsanleitung wurde gespart. Der Eufab James ist nicht gut zu transportieren, da sich kein Griff an dem Modell befindet. Die Sicherung der Fahrräder ist etwas umständlich.

Wer nicht nur Wert auf Sicherheit, sondern auch auf Komfort legt, sollte in ein teures Modell investieren. Sicher sind aber auch die preiswerteren: Wer ein wenig mehr Arbeit in Kauf nimmt, kann ruhig zu einem preiswerteren Modell greifen.

Den ausführlichen Test können Sie hier nachlesen.

Verwandte Artikel

 
Kommentar schreiben 
Name (Nickname):*
E-Mail (wird nicht veröffentlicht):*
Website:
Summe von 1 + 8 ?:*
* Pflichtfelder Datenschutzrichtlinie