Acht frühlingstaugliche Winterhandschuh für die Übergangszeit im Test

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Gesucht hatte die „Auto Zeitung“ nach einem Motorradhandschuh, der mit den schwierigen, wechselhaften Wetterbedingungen in der Übergangszeit zwischen Winter und Frühling am besten zurecht kommt. Doch ein „Generalisten“, der gleichmaßen bei winterlicher Kälte wie bei den ersten wärmenden Strahlen der Frühlingssonne für ein optimales Wohlfühlklima im Handschuh sorgt, war nicht darunter. Ohne Kompromisse, so die Redaktion, geht es nicht.

So tendieren die Modelle von Bikers (GTX Prag), Hein Gericke (Leather X-Trafit) und IXS (Njord) eher in Richtung „Frühlingshandschuh“, wohingegen der Held Minsk mehr wintertauglich ist. Der Handschuh erhielt trotzdem eine „Empfehlung“ der Redaktion. Der Handschuh sei sehr gut verarbeitet, absolut dicht und liegt mit knapp 100 Euro preislich im Mittelfeld.

Den „Balanceakt“ zwischen den Temperaturschwankungen der Übergangszeit meistert auch der Mercury von Rukka. Auch er ist sehr gut verarbeitet, wasserdicht und ist darüber hinaus angenehm leicht. Preislich liegt er in etwa auf dem Niveau des Modells von Held. Pluspunkte für seine Sicherheitsausstattung wie zum Beispiel Kunststoffhartenschalen und -einsätze erhielt wiederum der Touring Extreme von Reusch. Die Redaktion empfiehlt ihn insbesondere für die „Vorfrühlingszeit“. Der letzte Handschuh im Quartett der „Empfehlungen“ ist der „gut“ verarbeitete Büse Strada. Er liefert eine gute Wärmesisolierung und eigne sich deshalb – wie das Modell von Held – eher für kühlere Tage.

Wegen seines hohen Preises blieb der Dainese Jerico-R zwar ohne Empfehlung. Der Handschuh ist aber laut “Motorradfahrer” ebenfalls für eine breite Temepraturspanne geeignet. Die Testfazit aller acht getesteten Motorradhandschuhe finden Sie im Überblick hier.

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