Die BMW Motorrad R 1150 GS besitzt einen sehr robusten Boxermotor, der sich als durchzugsstark im Test erwies. Gefallen hat den Testern auch die Sitzposition, der Windschutz und die Ergonomie. Das Motorrad ließ sich leicht schalten. Leider ruckelte die BMW konstant, was die Testredakteure eindeutig nervte. Besonders weich ans Gas ging die Aprilia Pegaso 650 Trail, die es neu schon für 7122 Euro zu kaufen gibt. Leider wirkte dieses Motorrad in den oberen Drehzahlbereichen ”weniger spritzig”, so die Einschätzung. Durch die große Sitzhöhe saß der Fahrer sehr entspannt auf dem Motorrad und die Bodenfreiheit sorgte für gute Geländetauglichkeit. Ein wenig teurer als die Aprilia ist die Yamaha Motor XT660Z Ténéré. Diese Reiseenduro besitzt eine moderne Kraftstoffeinspritzung und ”pfiffige” Details, so der Testredakteur. Leider erwies sich die Leistung der Yamaha als weniger stark als bei anderen Motorrädern in diesem Test. Der Fahrer sitzt auf diesem Modell recht hoch, was für Anfänger ein Problem darstellen dürfte. Insgesamt sei die Yamaha sehr vielseitig und das Fahrwerk ist ”komfortabel” abgestimmt, so der Testredakteur. Der Fahrer saß zwar entspannt (und hoch), doch in Kurven fühlte er sich unsicherer. Das Motorrad neigte hier zum Kippeln. Die Lenkpräzision überzeugte hingegen. Auch das Design der Maschine wird gelobt – doch das ist eindeutig Geschmackssache. Für kleine kurvige Landstraßen eignete sich besonders gut die Yamaha Motor WR 250 X. Sie ist ”ultrahandlich” und besitzt eine ”bissige” Bremse. Der Motor erwies sich als quirlig und das geringe Gewicht sorgte ebenfalls für angenehme Kurvenfahrten.
Hier finden Sie alle Motorräder in einer Übersicht mit dem jeweiligen Testfazit.

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