Im Kapitel „Antrieb“ wiederum sahen die Testfahrer von „Auto Motor und Sport“ den Fiesta vorn. Sein 1,25-Liter-Motor sei der geschmeidigste des Trios. Der Polo hingegen blieb – in dieser Disziplin ganz Dreizylinder – in puncto Leistung hinter den beiden Konkurrenten zurück, wobei sich keiner der Testkandidaten für satte Steigungen empfehle – und bei normaler Fahrweise auch nicht unbedingt zum Spritsparen. Der Durchschnittsverbrauch lag zwischen 6,8 beim Polo und 7,6 Litern beim Hyundai.
Letzterer wiederum empfiehlt sich als „Kleintransporter“ des Trios, da sein Laderaum immerhin 1.060 Liter umfasst – und der etwas „dröge“ Kunststoffeindruck im Innenraum ebenfalls ein leichtes Transporter-Flair verströmt. Beim Fiesta wiederum bemängelten die Tester die nicht sehr intuitive Bedienung. Sieger in der Karosserie-Wertung dagegen war der Polo: In Sachen Verarbeitung unterscheide er sich nicht vom Polo-Topmodell, und auch die Bedienung sei „vorbildlich“. Top auch der Federungskomfort, der laut „Auto Motor und Sport“ Kompaktklasse-Niveau erreiche. Den schlechtesten Eindruck in dieser Disziplin hinterließ der Hyundai, auch hinsichtlich der Reifen- und Windgeräusche.
Ein sauber regelndes ESP sicherte schließlich dem Polo den Testsieg, knapp vor dem Fiesta, dessen Lenkung viel Gefühl für die Straße vermittle. Der Hyundai hingegen fiel in diesem Kapitel wegen seiner schlechteren Bremsen wie auch in der Gesamtwertung punktemäßig hinter die beiden Konkurrenten zurück – Platz drei für den geräumigen Kleinwagen.
Den kompletten Testbericht gibt es zum Nachlesen in der Ausgabe 21/2009 der „Auto Motor und Sport“, die Fazits der Zeitschrift, die die Testergebnisse kompakt zusammenfassen, hier auf Testberichte.de.

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